Erstgespräch

Case Study · Schwabach bei Nürnberg

Wie enora Immobilien in Schwabach planbar Eigentümer-Anfragen gewinnt — vom Nebenberuf zum fünfköpfigen Team

Illustration: goldenes Haus auf Raster, darüber steigende gepunktete Datenlinie

👆 Das Wichtigste in Kürze

  • enora Immobilien startete das System im April 2026 — damals noch als Nebenberufs-Büro in Schwabach bei Nürnberg.
  • Seitdem, direkt aus dem System: 2.375 Website-Besuche, 830 Funnel-Sitzungen, 18 echte Eigentümer-Anfragen (Duplikate und Tests abgezogen).
  • Gut jeder dritte Besucher stieg in die Bewertungs-Strecke ein — ein Kontaktformular erreicht solche Quoten nicht.
  • Ehrliches Learning: Als die Anzeigen pausierten, gingen die Anfragen zurück — deshalb folgt als nächster Baustein die organische Sichtbarkeit.
  • Heute führt Mier Ohda enora hauptberuflich — mit fünf Mitarbeitern (Stand: August 2026).

Die meisten Makler-Referenzen bestehen aus runden Zahlen, die niemand nachprüfen kann. Diese hier ist anders: Jede Zahl auf dieser Seite stammt direkt aus unserem System — Besucher, Funnel-Sitzungen, Anfragen, mit Datum. Wir runden nichts auf.

Die Ausgangslage

Als das Projekt startete, führte Mier Ohda enora Immobilien in Schwabach bei Nürnberg noch im Nebenberuf. Das klassische Makler-Dilemma in verschärfter Form: wenig Zeit für Akquise, keine Lust auf Kaltakquise, und ein lokaler Markt, in dem etablierte Büros seit Jahren die Empfehlungen unter sich ausmachen. Aufträge kamen, wenn sie kamen. Planbar war daran nichts.

Was wir gebaut haben

Kein Einzeltrick, sondern die Reihenfolge aus unserem System:

  1. Website mit Bewertungs-Funnel — der Kern. Ein Eigentümer, der wissen will, was seine Immobilie wert ist, durchläuft eine geführte Strecke und hinterlässt am Ende seine Kontaktdaten. Aus einem anonymen Besucher wird eine qualifizierte Anfrage — auch um 23 Uhr.
  2. Messbarkeit ab Tag eins. Jeder Besuch, jeder Funnel-Schritt, jede Anfrage wird systemseitig erfasst. Nicht für die Statistik — damit man sieht, welcher Kanal arbeitet.
  3. Bezahlte Reichweite obendrauf — erst nachdem die Anfrage-Strecke stand. Wer wirbt, bevor die Website konvertiert, verbrennt Budget.

Live ging das System am 24. April 2026.

Die Zahlen — direkt aus dem System

Stand 15. August 2026, rund 16 Wochen nach Livegang:

KennzahlWertZeitraum
Website-Besuche2.37524.04.–14.08.2026
Funnel-Sitzungen (Bewertungs-Strecke gestartet)83024.04.–14.08.2026
Echte Eigentümer-Anfragen (Duplikate & Tests abgezogen)1828.05.–28.07.2026
Erste Anfrage nach Livegang~5 Wochen28.05.2026
VerlaufMai: 2 · Juni: 8 · Juli: 8

Rund zwei Eigentümer-Anfragen pro Woche im eingeschwungenen Zustand — für ein damals noch nebenberuflich geführtes Büro in einer Stadt mit gut 40.000 Einwohnern. Zum Einordnen: Jede dieser Anfragen ist ein Eigentümer, der von sich aus seine Kontaktdaten hinterlassen hat, um über seine Immobilie zu sprechen.

„… haben wir bereits nach zwei Monaten sechsstellige Provisionseinnahmen erzielt."Mier Ohda, enora Immobilien

Was wir daraus gelernt haben — auch das Unbequeme

Erstens: Der Funnel schlägt das Kontaktformular. 830 von 2.375 Besuchen — gut jeder dritte — sind in die Bewertungs-Strecke eingestiegen. Ein klassisches „Kontaktieren Sie uns"-Formular erreicht solche Quoten nicht einmal in der Nähe.

Zweitens: Bezahlte Reichweite ist ein Hahn, kein Fundament. Als die Anzeigen Ende Juli pausierten, gingen die neuen Anfragen zurück. Genau deshalb ist der nächste Baustein im System die organische Sichtbarkeit — Rankings, die bleiben, wenn das Werbebudget schläft. Das braucht 3–6 Monate und beginnt mit der richtigen Website-Struktur.

Drittens: Klein schlägt groß, wenn gemessen wird. Schwabach ist keine Metropole. Planbare Eigentümer-Anfragen entstehen nicht durch Marktgröße, sondern durch ein System, das jeden Schritt sichtbar macht — vom Webdesign bis zum Funnel.

Wo enora heute steht

Das ist der Teil, der uns am meisten freut: Aus dem Nebenberufs-Büro ist ein hauptberufliches geworden. Mier Ohda führt enora Immobilien heute in Vollzeit — mit fünf Mitarbeitern (Stand: August 2026). Dieses Wachstum ist die Leistung des Teams vor Ort, nicht unsere. Aber es zeigt, was passiert, wenn Akquise vom Zufall zur planbaren Größe wird: Man kann einstellen, weil man weiß, woher die nächsten Aufträge kommen.

Übertragbar auf Ihren Ort?

Das prüfen wir, bevor wir es behaupten. Im kostenlosen Erstgespräch analysieren wir Ihren Ort — Wettbewerb, Suchverhalten, realistische Anfrage-Erwartung — und sagen Ihnen ehrlich, ob unser System bei Ihnen funktioniert. Wenn nicht, sagen wir auch das.

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Stand: August 2026 · Alle Zahlen aus dem EstatePartner-System (Zeitraum 24.04.–14.08.2026), keine Hochrechnungen.