Für Immobilienmakler in Deutschland
Google-Ads-Agentur für Immobilienmakler: Anzeigen, die bei Eigentümern erscheinen, wenn sie suchen
EstatePartner betreut Google Ads für Immobilienmakler: Anzeigen in der Google-Suche, die bei Eigentümern erscheinen, wenn sie in Ihrem Ort einen Makler oder den Wert ihrer Immobilie suchen. Vielleicht haben Sie es schon einmal selbst eingerichtet oder einrichten lassen. Nach ein paar Wochen öffnen Sie das Konto und sehen, wofür das Geld ausgegeben wurde: „Immobilienmakler Gehalt“, „Wohnung mieten“, „Makler werden ohne Ausbildung“. 400 Euro sind weg, und angerufen hat ein Student, der ein WG-Zimmer sucht.
Das liegt in den meisten Fällen an der Einrichtung. In Ihrem Ort tippen jeden Monat Eigentümer „Haus verkaufen“ oder „Immobilienbewertung“ in die Suche. Die Frage ist, ob Ihre Anzeige bei diesen Menschen erscheint oder bei allen anderen, und was passiert, nachdem sie geklickt haben.
👆 Das Wichtigste in Kürze
- Bei Google erreichen Sie Eigentümer in dem Moment, in dem sie selbst nach einem Makler oder nach dem Wert ihrer Immobilie suchen.
- Die meisten Konten verlieren Geld an Suchen, hinter denen kein Eigentümer steht: Mieter, Jobsuchende, Käufer.
- Das IVD-Bildungsinstitut nennt für Makler im Schnitt 8,03 € pro Klick. Bei solchen Preisen entscheidet die Seite hinter der Anzeige, ob sich das rechnet.
- Im Rechenbeispiel kostet eine Anfrage bei gleichem Budget 53 € oder 160 €, je nachdem, wie gut die Zielseite arbeitet.
- In kleinen Orten gibt es oft zu wenige Suchen für eine eigene Kampagne. Das prüfen wir, bevor Sie Geld ausgeben.
- Wir steuern die Kampagnen von Hand und messen jede Anfrage bis zu der Suche zurück, aus der sie entstanden ist.
- Wir arbeiten nur für Immobilienmakler und haben bisher mehr als 65 Maklerbüros in Deutschland betreut.
Warum bringen Google Ads vielen Maklern nur Klicks?
Weil Google von sich aus großzügig auslegt, was zu Ihrem Angebot passt. Sie hinterlegen das Wort „Immobilienmakler“, und Google zeigt Ihre Anzeige bei jeder Suche, in der es vorkommt oder die Google für verwandt hält. Dazu gehört „Immobilienmakler Ausbildung“ genauso wie „Immobilienmakler Gehalt“, „Wohnung mieten“ oder „Haus kaufen“. Diese Menschen suchen einen Beruf, eine Mietwohnung oder ein Haus. Einen Makler für den Verkauf sucht keiner von ihnen, und trotzdem kostet jeder ihrer Klicks mehrere Euro. In vielen Konten, die wir uns ansehen, geht so ein großer Teil des Budgets an Menschen, die nie ein Haus verkaufen werden.
Der zweite Grund ist die Seite, auf die die Anzeige führt. Ein Eigentümer sucht „Was ist mein Haus wert“, klickt und landet auf einer Startseite mit aktuellen Angeboten und einem Kontaktformular. Seine Frage beantwortet dort niemand. Er geht zurück zu Google und klickt auf das nächste Ergebnis. Sie haben für den Besuch bezahlt, und die Anfrage bekommt ein anderes Büro.
Der dritte Grund sind die Empfehlungen, die Google im Konto anzeigt. „Budget erhöhen“, „weitere Suchbegriffe hinzufügen“, „automatisch anwenden“. Das klingt nach Hilfe, und manches davon ist sinnvoll. Aber Google verdient an jedem Klick, auch an dem des Studenten. Wer alle Vorschläge annimmt, gibt mehr aus und erfährt selten, ob dadurch eine einzige Anfrage mehr gekommen ist.
Wen erreichen Sie über Google Ads?
Eigentümer, die gerade selbst nach einem Makler oder nach dem Wert ihrer Immobilie suchen. Das ist der Unterschied zu Anzeigen bei Facebook und Instagram. Dort sprechen Sie Menschen an, die gerade durch ihren Feed scrollen und an einen Verkauf vielleicht erst in einem Jahr denken. Bei Google hat der Eigentümer sein Handy in die Hand genommen und etwas eingetippt. Er will jetzt eine Antwort.
Deshalb wird aus diesen Anfragen häufiger und schneller ein Termin. Wer „Immobilienmakler“ mit dem Namen seines Ortes sucht, vergleicht gerade Büros. Wer wissen will, was seine Wohnung wert ist, hat einen Grund dafür. Sie zahlen pro Klick mehr als bei Meta, erreichen dafür aber Menschen, die sich bereits mit dem Verkauf beschäftigen.
Der Kanal hat allerdings eine Grenze, und die liegt in Ihrem Ort: Sie können nur so viele Eigentümer erreichen, wie dort suchen. Wie das mit Anzeigen bei Facebook und Instagram aussieht, steht auf der Seite Meta-Ads für Immobilienmakler.
Was kostet ein Klick, und wovon hängt der Preis einer Anfrage ab?
Einen festen Klickpreis gibt es nicht. Er entsteht in jedem Ort neu, je nachdem, wie viele Büros dort auf dieselben Suchen bieten. Als Orientierung aus Deutschland: Das IVD-Bildungsinstitut nennt für 2025 in Berlin 8 bis 12 Euro pro Klick auf „Immobilienbewertung“ und über alle ausgewerteten Kampagnen im Schnitt 8,03 Euro pro Klick bei einer Abschlussquote von 14,83 Prozent.
Bei solchen Preisen lohnt es sich, einmal nachzurechnen. Nehmen wir 1.000 Euro im Monat und 8 Euro pro Klick. Das sind 125 Besucher.
| Zielseite, die 15 % der Besucher zur Anfrage bringt | Zielseite, die 5 % zur Anfrage bringt | |
|---|---|---|
| Besucher | 125 | 125 |
| Anfragen | etwa 19 | etwa 6 |
| Kosten je Anfrage | rund 53 € | rund 160 € |
Die Rechnung ist ein Beispiel mit den Werten des IVD als Annahme und keine Messung aus einem Kundenkonto. Sie zeigt aber, worauf es ankommt. Anzeige, Budget und Klickpreis sind in beiden Spalten gleich. Den Unterschied macht allein die Seite, auf der der Eigentümer landet.
Deshalb führen unsere Anzeigen auf eine eigene Seite mit einer Online-Immobilienbewertung. Der Eigentümer bekommt dort eine Antwort auf das, was er gesucht hat, und Sie bekommen einen Kontakt mit Angaben zum Objekt. Die ganze Rechnung mit allen Annahmen finden Sie in unserem Ratgeber zu Google Ads für Makler.
Lohnt sich Google Ads in Ihrem Ort?
Das hängt davon ab, wie viele Eigentümer dort suchen. In einer Stadt mit 200.000 Einwohnern kommen jeden Monat genug Suchen zusammen, um eine Kampagne sinnvoll zu betreiben. In einer Gemeinde mit 8.000 Einwohnern sind es manchmal nur wenige Suchen im Monat. Dann wird Ihre Anzeige kaum ausgespielt, egal wie gut sie ist.
Wir sehen uns diese Zahlen an, bevor Sie etwas ausgeben. Für jeden Ort lässt sich abrufen, wie oft dort nach einem Makler, nach dem Hausverkauf und nach einer Bewertung gesucht wird und wie viele Büros bereits Anzeigen schalten. Daraus ergibt sich, ob Google bei Ihnen der richtige Anfang ist.
Wenn die Suchen nicht reichen, sagen wir Ihnen das. In kleineren Orten ist Meta oft der bessere Start, weil Sie dort jeden Eigentümer im Umkreis erreichen können, auch wenn er gerade nichts sucht. In größeren Städten ergänzen sich beide Kanäle. Den Vergleich finden Sie unter Werbung für Immobilienmakler.
Wie arbeiten wir bei Google Ads?
Von Hand und mit einem klaren Ziel: Ihre Anzeige soll bei Eigentümern erscheinen und bei möglichst niemandem sonst.
Am Anfang steht die Auswahl der Suchen. Wir legen fest, bei welchen Suchanfragen Ihre Anzeige erscheint, und genauso sorgfältig, bei welchen ausdrücklich nicht. Welche Suchen erfahrungsgemäß von Eigentümern kommen und welche nur Geld kosten, wissen wir aus den Konten der Maklerbüros, die wir betreuen. Dieses Wissen müssen Sie sich nicht mit eigenem Budget erarbeiten.
Dann kommt die Seite hinter der Anzeige. Sie ist auf die Suche abgestimmt, über die der Eigentümer gekommen ist, läuft unter Ihrer Adresse und sieht aus wie Ihr Büro.
Bevor die erste Anzeige läuft, richten wir die Messung ein. Jede Anfrage und jeder Anruf wird der Suche zugeordnet, aus der er entstanden ist. Ohne diese Zuordnung lässt sich eine Kampagne nicht verbessern, weil niemand weiß, welcher Teil des Budgets arbeitet.
Die automatischen Kampagnen, die Google gern empfiehlt, setzen wir zum Start nicht ein. Sie brauchen viele Anfragen, um zu lernen, und ein einzelnes Maklerbüro hat diese Menge am Anfang nicht. Solange die Daten fehlen, behalten wir die Steuerung selbst in der Hand.
Danach beginnt die eigentliche Arbeit. Wir sehen uns laufend an, bei welchen Suchen Ihre Anzeige tatsächlich erschienen ist. Was Anfragen bringt, bekommt mehr Budget. Was nur Geld kostet, schalten wir ab. So trifft das Konto von Monat zu Monat genauer die Eigentümer.
Was bekommen Sie von uns zu sehen?
Zahlen, mit denen Sie etwas anfangen können. Viele Berichte zeigen Einblendungen, Klicks und Klickraten. Das sind Werte, die für uns bei der Arbeit wichtig sind, aber Ihnen sagen sie nicht, ob sich die Sache lohnt.
Sie sehen bei uns, wie viele Anfragen gekommen sind, was eine Anfrage gekostet hat und über welche Art von Suche sie entstanden ist. Jede Anfrage landet in Ihrem Lead-System, und dort tragen Sie ein, was aus ihr geworden ist: erreicht, Termin, Auftrag. Nach ein paar Monaten können Sie ausrechnen, was ein Auftrag aus Google Ads kostet. Mit dieser Zahl entscheiden Sie, ob das Budget steigt, bleibt oder sinkt.
Womit können Sie rechnen?
Google Ads sind der schnellste unserer Kanäle. Die Anzeigen erscheinen am Tag des Starts, und die ersten Anfragen kommen meist in den ersten Wochen. Ein belastbares Bild haben Sie nach sechs bis acht Wochen. Dann ist klar, was eine Anfrage in Ihrem Ort kostet und wie viele davon zu einem Termin werden.
Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google. Wie hoch es sein sollte, ergibt sich aus der Zahl der Suchen in Ihrem Gebiet und aus den Klickpreisen dort. Ist es zu klein, kommen in einem Monat so wenige Anfragen zusammen, dass Sie daraus nichts ablesen können.
Eine feste Zahl an Anfragen versprechen wir Ihnen nicht. In der Potenzial-Analyse rechnen wir für Ihren Ort durch, womit Sie realistisch planen können.
Google Ads oder SEO: Was brauchen Sie?
Meistens beides. Anzeigen bringen jetzt Anfragen, und die eigene Sichtbarkeit sorgt dafür, dass später auch ohne Werbebudget welche kommen.
Anzeigen wirken, solange Sie zahlen. Stoppen Sie das Budget, ist Ihr Büro am nächsten Morgen aus den bezahlten Ergebnissen verschwunden. Unter den Anzeigen stehen die Ergebnisse, für die niemand pro Klick bezahlt, und dort entfallen in unserer Messung rund 91 Prozent der Sichtbarkeit bei Makler-Suchen auf die eigenen Websites der Makler. Eine Seite, die dort vorne steht, bringt auch in Monaten Anfragen, in denen Sie keinen Cent für Werbung ausgeben.
Bis eine Website bei Google vorne steht, vergehen allerdings Monate. Anzeigen überbrücken diese Zeit. Viele unserer Kunden beginnen mit beidem und fahren das Anzeigenbudget zurück, sobald über die Suche genug Anfragen kommen. Mehr dazu unter SEO-Agentur für Immobilienmakler und Website für Immobilienmakler.
Für wen passt das und für wen nicht?
Es passt für Büros in Städten und Regionen, in denen genug Eigentümer suchen, und für Makler, die schnell Anfragen brauchen, während ihre Website noch wächst. Sie sollten jemanden haben, der Anfragen am selben Tag zurückruft. Ein Eigentümer, der bei Google gesucht hat, hat oft bei mehreren Büros angefragt, und den Termin bekommt meist, wer sich zuerst meldet.
Es passt nicht, wenn in Ihrem Ort kaum jemand sucht. Dann raten wir zu einem anderen Kanal. Es passt auch nicht, wenn die Anzeigen weiter auf Ihre Startseite führen sollen. Das haben wir oft genug gesehen, und es kostet fast immer mehr, als es bringt.
Häufige Fragen
Was kosten Google Ads für Immobilienmakler?
Sie zahlen das Werbebudget direkt an Google und unsere Betreuung an uns. Beides hängt von Ihrem Ort und vom Wettbewerb dort ab. Konkrete Zahlen für Ihr Büro nennen wir Ihnen in der kostenlosen Potenzial-Analyse.
Wie schnell kommen die ersten Anfragen?
Meist in den ersten Wochen. Die Anzeigen erscheinen ab dem ersten Tag, und nach sechs bis acht Wochen wissen Sie, was eine Anfrage in Ihrem Ort kostet.
Ich habe schon ein Google-Ads-Konto. Fangen Sie von vorn an?
Nein. Wir sehen uns zuerst an, was im Konto bisher passiert ist. Die Daten zeigen, welche Suchen Geld gekostet und welche Anfragen gebracht haben. Darauf bauen wir auf.
Kann ich Google Ads nicht selbst betreuen?
Doch, das geht. In unserem Ratgeber zu Google Ads für Makler steht, worauf Sie achten müssen. Die Einrichtung ist dabei der kleinere Teil. Aufwendig ist die laufende Pflege, und die bleibt im Tagesgeschäft eines Maklerbüros meistens liegen.
Nutzen Sie die automatischen Kampagnen von Google?
Zum Start nicht. Sie brauchen viele Anfragen als Grundlage, und die hat ein einzelnes Büro am Anfang nicht. Wenn genug Daten vorliegen, prüfen wir, ob sie etwas bringen.
Brauche ich dafür eine neue Website?
Für die Anzeigen selbst nicht, denn sie führen auf eine eigene Seite, die wir dafür bauen. Wenn Sie dauerhaft Anfragen wollen, ohne für jeden Klick zu bezahlen, führt an einer Website, die gefunden wird, kein Weg vorbei.
Sind Anfragen über Google besser als Anfragen über Facebook?
Der Eigentümer hat selbst gesucht und will meist früher verkaufen. Dafür kosten diese Anfragen mehr, und es gibt in jedem Ort nur eine begrenzte Zahl davon. Welcher Kanal bei Ihnen mehr Aufträge bringt, zeigen nach ein paar Monaten Ihre eigenen Zahlen.
Wem gehören die Anfragen?
Ihnen. Jede Anfrage geht nur an Ihr Büro und an keinen zweiten Makler. Mehr dazu unter Eigentümer-Leads für Immobilienmakler.
Betreuen Sie mehrere Makler in derselben Stadt?
Das klären wir im Erstgespräch offen. Wenn wir in Ihrem Ort bereits für ein Büro Anzeigen schalten, sagen wir Ihnen das.
Lassen Sie Ihren Ort durchrechnen
In der kostenlosen Potenzial-Analyse sehen wir uns an, wie oft Eigentümer in Ihrem Gebiet bei Google suchen, was ein Klick dort kostet und wie viele Büros schon werben. Danach wissen Sie, ob sich Google Ads bei Ihnen lohnen und mit welchem Budget ein Start sinnvoll ist. Wenn ein anderer Kanal für Sie besser passt, sagen wir Ihnen das.
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Stand: Oktober 2026