Erstgespräch

Für Immobilienmakler in Deutschland

Meta-Ads für Immobilienmakler: Anzeigen bei Facebook und Instagram, aus denen Eigentümer-Anfragen werden

Anzeige im Feed eines Smartphones, verbunden mit einem Haus im Umkreis einer Stadt

EstatePartner schaltet für Immobilienmakler Meta-Ads, also Anzeigen bei Facebook und Instagram, die Eigentümer im eigenen Gebiet erreichen und auf eine Bewertungsseite unter der Adresse des Maklers führen. Wahrscheinlich haben Sie es schon einmal selbst versucht. Ein Objektfoto, der blaue Knopf „Beitrag bewerben“, 200 Euro für zwei Wochen. Danach hatten Sie ein paar hundert Likes, drei Kommentare von Kollegen und keinen einzigen Eigentümer am Telefon.

So geht es den meisten Büros, mit denen wir sprechen. Für Social Media ist schon einmal viel Geld weggegangen, weil es ein Schnellschuss war. Die Plattform kann mehr, als dieser Versuch gezeigt hat. Es muss nur vorher feststehen, wohin die Anzeige führt und woran Sie hinterher erkennen, ob sie etwas gebracht hat.

👆 Das Wichtigste in Kürze

  • Über Facebook und Instagram erreichen Sie Eigentümer in Ihrem Gebiet, bevor sie anfangen, nach einem Makler zu suchen.
  • Die meisten Makler schalten Anzeigen zu früh. Ohne eine Seite, auf der aus dem Klick eine Anfrage wird, bezahlen Sie nur für Besucher.
  • Bei Immobilien dürfen Sie bei Meta weder nach Alter noch nach Interessen auswählen. Ob sich die richtigen Menschen angesprochen fühlen, entscheidet deshalb die Anzeige selbst.
  • Wir steuern Kampagnen von Hand und werben auf den Anzeigenplätzen, auf denen wir erfahrungsgemäß die meisten Eigentümer erreichen.
  • Videos funktionieren besser als Bilder. Ob eines läuft, entscheidet sich in den ersten Sekunden.
  • Meta liefert, wofür Sie die Kampagne einstellen. Wer auf Klicks einstellt, bekommt Klicks für wenige Cent und kaum Anfragen.
  • Wir arbeiten nur für Immobilienmakler und haben bisher mehr als 65 Maklerbüros in Deutschland betreut.

Warum verbrennen so viele Makler Geld mit Facebook-Werbung?

Weil die Anzeige das Erste ist, was gebaut wird, und alles dahinter fehlt. Ein Eigentümer sieht Ihr Video, findet es interessant und tippt darauf. Dann landet er auf Ihrer Startseite, zwischen aktuellen Objekten und einem Kontaktformular. Er wollte wissen, was sein Haus wert ist. Eine Antwort darauf findet er nicht, also ist er nach ein paar Sekunden wieder bei Instagram.

Der zweite Grund ist der Knopf „Beitrag bewerben“. Er ist bequem, aber er sucht Menschen, die gern auf „Gefällt mir“ drücken. Ob diese Menschen ein Haus besitzen, spielt für ihn keine Rolle. Sie bekommen Reichweite und Herzchen, und im Büro klingelt trotzdem kein Telefon.

Der dritte Grund: Niemand hat gemessen. Nach vier Wochen steht eine Rechnung von Meta auf dem Tisch, und keiner kann sagen, ob die zwei Anrufe aus dem letzten Monat von der Anzeige kamen oder vom Schild vor dem Haus in der Gartenstraße. Wer das nicht weiß, hört irgendwann auf und sagt, Facebook funktioniere für Makler nicht.

Die meisten Makler fangen schlicht zu früh an, Social-Media-Werbung zu schalten. Erst muss die Basis stehen, dann lohnt sich das Budget.

Wen erreichen Sie über Facebook und Instagram?

Eigentümer, die noch nicht suchen. Bei Google tippt jemand „Haus verkaufen“ ein, weil er sich schon entschieden hat. Bei Meta sitzt derselbe Mensch abends auf dem Sofa und scrollt durch seinen Feed. Vielleicht steht das Haus der Eltern seit einem halben Jahr leer. Vielleicht sind die Kinder ausgezogen, und der Garten wird zu viel. Er hat noch keinen Makler angerufen, aber das Thema ist da.

Genau in diesem Moment sieht er einen Makler aus seinem Ort, der in dreißig Sekunden erklärt, wie man herausfindet, was so ein Haus heute wert ist. Das ist der Vorteil dieses Kanals: Sie sind da, bevor der Eigentümer drei Büros vergleicht.

Eine Besonderheit sollten Sie kennen. Meta behandelt Anzeigen rund um Wohnraum als Sonderkategorie. Sie dürfen dort nicht nach Alter, Geschlecht oder Interessen auswählen, und auch das Gebiet lässt sich nicht beliebig eng ziehen. Versprechen wie „Wir zeigen Ihre Anzeige nur Hausbesitzern ab 55“ sind seitdem nicht mehr haltbar. Die Anzeige geht an alle Erwachsenen im Umkreis. Wer sich angesprochen fühlt, entscheidet die Anzeige. Ist sie gut gemacht, hören die Eigentümer zu, und alle anderen scrollen weiter.

Was muss stehen, bevor die erste Anzeige läuft?

Drei Dinge, und alle drei haben mit der Anzeige selbst nichts zu tun.

  1. Eine Seite, die nur für diese Anzeige gebaut ist. Sie führt auf eine einzige Frage hin: Was ist meine Immobilie wert? Der Eigentümer beantwortet ein paar Fragen zu Lage, Größe und Baujahr und trägt am Ende seine Kontaktdaten ein. Die Seite läuft unter Ihrer Adresse und sieht aus wie Ihr Büro. Wie sie aufgebaut ist, steht unter Immobilienbewertung für Makler.
  2. Eine Messung, die jede Anfrage einer Anzeige zuordnet. Wir richten sie ein und prüfen sie, bevor der erste Euro ausgegeben wird. Danach sehen Sie bei jedem Kontakt, über welche Anzeige er gekommen ist.
  3. Jemand, der am selben Tag zurückruft. Ein Eigentümer aus einer Anzeige kennt Sie seit zwei Minuten. Wenn Sie sich erst nach drei Tagen melden, weiß er nicht mehr, wo er seine Nummer eingetragen hat. Wir klären deshalb vor dem Start, wer bei Ihnen die Anfragen übernimmt.

Fehlt einer dieser drei Punkte, raten wir vom Start ab. Das klingt streng, spart Ihnen aber genau das Geld, das beim ersten Versuch verloren gegangen ist.

Wie bauen wir eine Kampagne auf?

Von Hand und auf Ihr Gebiet zugeschnitten. Meta bietet inzwischen an, fast alles automatisch zu entscheiden: wem die Anzeige gezeigt wird, wo sie erscheint und wie das Budget verteilt wird. Für einen Online-Shop, der in ganz Deutschland verkauft, kann das gut funktionieren. Ein Maklerbüro verkauft in einem Umkreis von wenigen Kilometern an eine kleine Gruppe von Menschen. Überlässt man hier alles der Automatik, landet das Budget schnell dort, wo Kontakte billig sind, und das sind selten Eigentümer aus Ihrem Verkaufsgebiet.

Wir nehmen die Einstellungen deshalb selbst vor. Das Gebiet legen wir passend zu Ihrem Standort fest, und wir werben auf den Anzeigenplätzen, auf denen wir erfahrungsgemäß die meisten Eigentümer erreichen. Welche das sind, wissen wir aus den Kampagnen, die wir für andere Maklerbüros betreuen.

Danach kommt der Teil, der den meisten schwerfällt: Geduld. Meta braucht nach dem Start Zeit, um zu lernen, wer in Ihrem Gebiet auf die Anzeige reagiert. Jeder größere Eingriff setzt dieses Lernen zurück. Wir haben Konten übernommen, in denen eine Kampagne innerhalb weniger Wochen mehrfach neu gestartet worden war. Die Kosten für dieselbe Reichweite hatten sich in dieser Zeit vervielfacht.

Wir sehen uns die Zahlen regelmäßig an und ändern etwas, wenn sie einen Grund dafür liefern.

Welche Anzeigen funktionieren bei Eigentümern?

Videos funktionieren besser als Bilder. Ein Eigentümer überlegt sich gut, wem er sein Haus anvertraut, und in einem Video sieht und hört er, mit wem er es zu tun bekommt. Ein Foto mit Logo und Telefonnummer kann das nicht leisten.

Ein Video ist allerdings nur so gut wie sein Einstieg. Im Feed entscheidet sich in zwei, drei Sekunden, ob jemand stehen bleibt oder weiterscrollt. Diesen Einstieg nennt man Hook. Er muss dem Eigentümer sofort zeigen, dass es um ihn und um seinen Ort geht. Ein Video, das mit „Herzlich willkommen bei Mustermann Immobilien, wir sind seit 1998 für Sie da“ beginnt, hat ihn verloren, bevor der Satz zu Ende ist.

Die Texte schreiben wir, und wir bereiten die Aufnahmen so vor, dass Sie an einem Termin alles im Kasten haben. Ein Filmteam mit großem Aufwand brauchen Sie dafür nicht. Entscheidend ist, dass der Einstieg sitzt und dass man Ihnen glaubt, was Sie sagen.

Für jedes Büro entwickeln wir mehrere Ansätze und lassen sie gegeneinander laufen. Welcher in Ihrem Gebiet am besten ankommt, zeigen nach kurzer Zeit die Zahlen. Und weil in einem überschaubaren Gebiet irgendwann die meisten Ihre Anzeige gesehen haben, tauschen wir die Videos regelmäßig aus, bevor sie sich abnutzen.

Worauf achtet Meta: auf Klicks oder auf Anfragen?

Auf das, was Sie einstellen. Diese eine Einstellung entscheidet über mehr Geld als jedes Video. Sagen Sie Meta, Sie möchten Besucher, dann zeigt Meta Ihre Anzeige Menschen, die gern klicken. Sagen Sie, Sie möchten Anfragen, dann sucht Meta Menschen, die Formulare ausfüllen.

Den Unterschied haben wir in einem Kundenkonto nebeneinander gesehen. Mehrere Kampagnen waren dort auf Besucher eingestellt. Die Klicks kosteten zwischen 11 und 43 Cent, was im Werbekonto hervorragend aussieht. Am Ende standen knapp 6.000 Euro Ausgaben und 37 Anfragen, also rund 160 Euro für jede. Eine spätere Kampagne im selben Konto war auf Anfragen eingestellt. Sie brachte mit gut 300 Euro 27 Anfragen, das Stück für knapp 12 Euro.

Ganz so einfach ist es bei lokalen Budgets allerdings nicht. Meta lernt nur, wenn in kurzer Zeit genug passiert, und ein einzelnes Maklerbüro bekommt in einer Woche nicht Dutzende Anfragen. Die Kampagne muss deshalb auf ein Signal eingestellt sein, das oft genug vorkommt und trotzdem zeigt, wer ernsthaft interessiert ist. Dieses Signal richtig zu wählen, ist ein großer Teil unserer Arbeit.

Die Zahlen im Werbekonto sind außerdem nie vollständig, weil nicht jeder Besucher der Messung zustimmt. Wir zählen die Anfragen deshalb zusätzlich in unserem eigenen System. Nach dieser Zahl entscheiden wir.

Was passiert mit Eigentümern, die nicht sofort anfragen?

Die meisten Besucher tragen beim ersten Mal nichts ein. Sie sehen sich die Seite an, überlegen und legen das Handy weg. Verloren sind sie damit nicht.

Wer auf Ihrer Bewertungsseite war, sieht in den Wochen danach weiter Anzeigen von Ihnen, und zwar mit einem anderen Argument als beim ersten Mal. So bleibt Ihr Büro im Kopf, bis aus dem Überlegen ein Entschluss geworden ist. Weil diese Gruppe klein ist, kostet das nur einen Bruchteil des Budgets.

Eigentümer, die bereits angefragt haben, nehmen wir aus den Kampagnen heraus. Bei ihnen melden Sie sich persönlich.

Womit können Sie rechnen?

Die ersten Anfragen kommen meist in den ersten zwei bis drei Wochen. Ein verlässliches Bild haben Sie nach sechs bis acht Wochen. Dann wissen Sie, was eine Anfrage in Ihrem Gebiet kostet und wie viele davon zu einem Termin werden.

Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Meta. Wie hoch es sein sollte, hängt von Ihrem Gebiet ab. Ist es zu klein, lernt die Kampagne zu langsam, und Sie erfahren nach zwei Monaten nichts. Erhöht wird erst, wenn die Zahlen es hergeben, also wenn aus den Anfragen Termine und Aufträge geworden sind.

Eine feste Zahl an Anfragen versprechen wir Ihnen nicht. Sie hängt davon ab, wie viele Eigentümer in Ihrem Umkreis wohnen und wie viele Büros dort schon werben. In der Potenzial-Analyse rechnen wir das für Ihren Ort durch.

Eines sollten Sie wissen, bevor Sie anfangen: Anzeigen wirken, solange sie laufen. Wenn Sie das Budget stoppen, kommen über diesen Weg keine neuen Anfragen mehr. Eine Website, die in Ihrem Ort gefunden wird, bringt dagegen auch in Monaten Anfragen, in denen Sie keinen Cent für Werbung ausgeben. Die meisten unserer Kunden nutzen deshalb beides.

Meta oder Google: Was kommt zuerst?

Das hängt von Ihrem Ort ab. In kleineren Städten suchen bei Google oft zu wenige Menschen nach einem Makler, um damit eine Kampagne zu füllen. Dort ist Meta meist der bessere Anfang, weil Sie jeden Eigentümer im Umkreis erreichen können, auch wenn er gerade nichts sucht. In größeren Städten lohnen sich häufig beide Kanäle nebeneinander.

Den Vergleich mit Zahlen zu Klickpreisen finden Sie auf der Seite Werbung für Immobilienmakler. Wie Anzeigen mit Website, Flyern und unserem Sonar zusammenarbeiten, steht unter Marketing-Agentur für Immobilienmakler.

Für wen passt das und für wen nicht?

Es passt für Büros, die in den nächsten Wochen mehr Verkäuferanfragen brauchen und bereit sind, sich selbst vor die Kamera zu setzen. Sie sollten außerdem jemanden haben, der Anfragen am selben Tag zurückruft, und Sie sollten das Budget mindestens zwei Monate durchhalten können.

Es passt nicht, wenn Sie nicht selbst in den Anzeigen auftreten möchten. Anzeigen ohne Gesicht haben wir oft genug laufen sehen, sie bringen deutlich weniger. Es passt auch nicht, wenn Sie nach vierzehn Tagen eine Entscheidung treffen wollen. In so kurzer Zeit hat Meta noch nicht gelernt, und Sie hätten wieder Geld ausgegeben, ohne etwas zu erfahren.

Häufige Fragen

Was kosten Meta-Ads für Immobilienmakler?

Sie zahlen zwei Dinge: das Werbebudget direkt an Meta und unsere Betreuung. Beides hängt von Ihrem Gebiet und vom Wettbewerb dort ab. Konkrete Zahlen für Ihr Büro nennen wir Ihnen in der kostenlosen Potenzial-Analyse.

Wie schnell kommen die ersten Anfragen?

Meist in den ersten zwei bis drei Wochen nach dem Start. Für eine belastbare Aussage über Kosten und Qualität brauchen Sie sechs bis acht Wochen.

Muss ich selbst vor die Kamera?

Ja, das empfehlen wir dringend. Eigentümer wollen sehen, wem sie ihr Haus anvertrauen. Die Texte schreiben wir vor und begleiten Sie bei den Aufnahmen. Die meisten Inhaber sind nach dem zweiten Video deutlich lockerer als beim ersten.

Brauche ich dafür viele Follower bei Instagram?

Nein. Anzeigen laufen unabhängig davon, wie viele Menschen Ihrer Seite folgen. Sie brauchen ein Facebook- und ein Instagram-Profil für Ihr Büro, mehr nicht.

Nutzen Sie die Lead-Formulare von Facebook?

In der Regel führen wir auf Ihre eigene Bewertungsseite. Die Formulare von Facebook sind bequem und bringen viele Kontakte, von denen sich später ein großer Teil an nichts erinnert. Wer auf Ihrer Seite Fragen zu seinem Haus beantwortet hat, meint es ernst.

Kann ich gezielt Hausbesitzer ab einem bestimmten Alter ansprechen?

Nein. Meta erlaubt bei Anzeigen rund um Wohnraum keine Auswahl nach Alter, Geschlecht oder Interessen. Die Anzeige geht an alle Erwachsenen im Umkreis, und ihr Inhalt sorgt dafür, dass sich die Eigentümer angesprochen fühlen.

Wem gehören die Anfragen?

Ihnen. Jede Anfrage geht nur an Ihr Büro und an keinen zweiten Makler. Die Kontakte bleiben bei Ihnen, auch wenn die Zusammenarbeit endet.

Sind Anfragen aus Anzeigen schlechter als Empfehlungen?

Sie sind früher dran. Ein Eigentümer aus einer Empfehlung will meist bald verkaufen. Einer aus einer Anzeige überlegt oft noch und braucht Wochen oder Monate. Deshalb gehört zum Start, dass jeder Kontakt eine Wiedervorlage bekommt. Mehr dazu unter Eigentümer-Leads für Immobilienmakler.

Betreuen Sie mehrere Makler in derselben Stadt?

Das klären wir im Erstgespräch offen. Wenn wir in Ihrem Ort bereits für ein Büro Anzeigen schalten, sagen wir Ihnen das.

Lassen Sie Ihr Gebiet durchrechnen

In der kostenlosen Potenzial-Analyse sehen wir uns an, wie viele Eigentümer Sie in Ihrem Umkreis über Facebook und Instagram erreichen und was dort heute schon an Makler-Werbung läuft. Danach wissen Sie, mit welchem Budget ein Start sinnvoll ist. Und wenn bei Ihnen zuerst die Seite hinter der Anzeige fehlt, sagen wir Ihnen auch das.

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Stand: Oktober 2026